Mittwoch , September 20 2017

Assassin’s Creed 4 – Edward ist Connors Gegenstück

In Assassin’s Creed 3 trifft der Spieler auf Connor, einem unerfahrenen Ureinwohner Amerikas, der sich der Bruderschaft der Assassinen anschließt um Rache zu nehmen. Dennoch sieht Connor die Welt auf eine besondere Weise, versucht Leuten zu helfen wo er nur kann. Erst später, als er merkt, dass seine Versuche nicht die Früchte tragen, die er sich erhofft beginnt er abzustumpfen und sieht die Welt mit anderen Augen. Edward Kenway, Connors Urgroßvater, ist fast das komplette Gegenteil zu Connor.

Lead Writer Darby McDevitt sprach im Blog von Ubisoft genau über dieses Thema: „Connor ist sehr idealistisch zu Beginn und die Erfahrungen von AC3 lassen ihn abstumpfen. Er tut all die Dinge, von denen er glaubt, dass sie richtig sind und es zahlt sich am Ende nicht aus.“

Edward hingegen wird Assassine weil er reich werden will und ein gefürchteter Pirat: „Ich begann mit einem Typen der bereits abgestumpft war. Es ist zynisch, von sich eingenommen und seine Ehe ist sehr brüchig. Er hat sich von seiner Frau entfremden. Er will sich beweisen, dass er ein Mann ist, der sie verdient hat. Er segelt gen Westen, um Freibeuter zu werden, verfällt aber schnell der Piraterie.“

McDevitt erklärte, das Kenway zu Beginn zwischen dem Orden der Assassine und dem der Templer hin und her schwankt, bis er sich auf das besinnt was er wirklich für richtig hält. Man darf also gespannt sein ob Assassin’s Creed 4: Black Flag in der Lage ist die Leute zu unterhalten.

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