Samstag , Juli 21 2018

Battlefront 2 – EA räumt Fehler ein

EA ist bei vielen Spielern unten durch, seit es den Loot-Boxen Skandal in Star Wars Battlefront 2 gab und damit den ersten großen Aufschrei der Gamer. Hat EA daraus aber gelernt?

Geht es nach Patrick Söderlund, dem CEO von EA, dann schon. Er sagte im Interview mit Verge unter anderem Folgendes zum Thema:

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„Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass alles was mit Battlefront und den damit verbundenen Loot Boxen keinen Effekt auf EA als Firma und auf unser Management gehabt hätte. Wir können davor zurückweichen und so tun als wäre es nie geschehen oder wir können die Verantwortung übernehmen und erkennen, welche Fehler wir gemacht haben und versuchen davon zu lernen und sie zu beheben.“

Was EA vor hatte, kann ihnen im Grunde nicht vorgeworfen worden, zumindest dann, wenn allein dies das Ziel war. Battlefront 2 sollte durch die Loot Boxen weiterentwickelt werden. Die zusätzlichen finanziellen Einnahmen also wieder ins Spiel investiert werden. Allerdings kam es anders als gedacht:

„Wir haben es falsch gemacht und das Resultat war, dass wir schnelle und drastische Maßnahmen ergreifen mussten, um alles offline zu nehmen. Seitdem arbeiten wir an dem System und wollen es neu entwerfen. Die Leute scheinen dies zu schätzen, die Spieler kommen langsam zurück und sehen ansteigende Zahlen. Die Leute scheinen zu denken, dass wir es größtenteils richtig gemacht haben. Das bedeutet aber nicht, dass wir aufhören werden. Wir wollen das Spiel weiter verbessern, diese Dinge weiter vorantreiben und müssen für zukünftige Produkte mit diesem Thema sehr vorsichtig umgehen.“

Es scheint tatsächlich so, als hätte EA tatsächlich etwas gelernt, doch hält sich das Unternehmen auch in Zukunft daran? Was haltet ihr von der Kehrtwende des Publishers, könnt ihr dem Frieden trauen?

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