Dienstag , Dezember 12 2017

Gewinnwahrscheinlichkeit beim Poker – Damit ist zu rechnen

Poker ist eine der beliebtesten Glücksspielarten der Welt. Jeder Mensch hat schon mal etwas von dem Glücksspiel Poker gehört und weiß auch in etwa, welche Abläufe dabei relevant sind. Jedes Jahr wird die Gemeinschaft der Pokerspieler größer, welches auch mit dem Hype in den Medien zusammenhängt. Häufig werden TV Berichte von den einzelnen großen Poker Events aus Amerika aber auch aus anderen Ländern gezeigt. Bei vielen entsteht dabei ein Drang, selber mit zu spielen und entsprechend selber mit zu wirken. In Deutschland sind häufig jedoch noch nicht mal die Regeln bekannt, sodass man wirklich erst mit echten Geld spielen sollte, wenn man das Pokerspiel im vollen Umfang verstanden hat.

Auch wenn es manchmal nicht so wirkt, ist Poker vollumfänglich ein Glücksspiel. Poker ist dahingehend in etwa zu vergleichen mit Spielen wie Blackjack oder Roulette. Viele Menschen denken jedoch, dass sie selber Einfluss auf das Spiel nehmen können. Diese These ist nur teilweise richtig, dass sie als Spieler nicht die Karten beeinflussen können, sie als Spieler können ausschließlich durch die Art und Weise des Spielens Gewinne einholen. Im folgenden Bericht werden die einzelnen Gewinnwahrscheinlichkeiten beim Poker aufgeführt. Dabei wird von Standardbedingungen ausgegangen, auch Ausnahmen gibt es natürlich hin und wieder mal. Wer sich für die Sportart Poker interessiert sollte diesen Bericht im Folgenden lesen. Des Weiteren sollten Interessierte auch die Internetseite www.bewertungen.com besuchen. Hier werden die einzelnen Casinospiele miteinander verglichen und auch entsprechend bewertet.

Regeln beim Pokerspiel

Erst einmal muss auf die Regeln eingegangen werden. Des Weiteren muss auch auf die einzelnen Pokervarianten einigen werden. Im Folgenden wird ausschließlich die Pokervariante Texas holdem beachtet,  bei der jeder Spieler zwei Karten erhält und im Nachhinein noch fünf weitere Karten offen gelegt werden. Diese fünf Karten  entscheiden  in den meisten Fällen darüber, ob man am Ende als Gewinner oder als Verlierer der Hand herausgeht. Sollte man verschiedene Kartenbilder nach dem Auflegen der fünf Karten haben, wobei es unterschiedlich hohe Kartenbilder gibt, hat man eine sehr große Wahrscheinlichkeit die Hand zu gewinnen. Zu den bekanntesten Bildern im Pokern gehört die Straße, eine aufbauende Zahlenkombination die häufig mit der zehn beginnt und dann bis zum Ass führt. Des weiteren spielen selbstverständlich auch die Wertigkeit der Karten eine Rolle, wobei die Zahlenwerte eine geringe Bedeutung und letztendlich die Bilderkarten mit Bube, Dame, König und Ass die höchsten Werte haben.

Die Wahrscheinlichkeiten

Profispieler im Bereich Poker kennen die einzelnen Wahrscheinlichkeiten der Hände ganz genau. D.h. die Siegwahrscheinlichkeit hängt häufig schon von den Karten ab, die man von Anfang an in der Hand hält. Sind diese von Anfang an positiv ausgelegt, ist natürlich auch die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen wesentlich höher, als wenn man von vornherein schlechte Karten auf der Hand hat. Ausnahmen machen selbstverständlich zu jeder Zeit die Regel.

Zu den wertvollsten Anfangsblättern im Poker, die man von Anfang an auf der Hand besitzt, gehört das Kartenbild Ass Ass. In diesem Fall gewinnt man zu 85 % den Pott, zu 15 % verliert man ihn hingegen. Dieses Wahrscheinlichkeitsverhältnis belegt, dass mit diesem Kartenbild das gewinnen am wahrscheinlichsten ist. Eigentlich muss man gar nicht mehr auf die nachfolgenden Karten warten, die aufgelegt werden. In den meisten Fällen ist mit einem Ass Ass der Pott schon sicher für einem gebucht.

Zu den weiteren beliebten Karten Kombination zu Anfang eines jedes Pokerspiels gehört auch die Kombination König König, Dame Dame, Bube Bube oder 10 10. Dieses sind allesamt die klassischen Paare, die häufig hohe Gewinne versprechen und zu einem Sieg führen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Gewinn herausspringt, ist bei all diesen Karten höher als das ein Verlust herausspringt.

Auf der anderen Seite gibt es wiederum Kartenbilder, bei dem die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass man verliert als man gewinnt. Zu diesen Kartenbildern gehört allen voran die niedrigen Karten wie 3 und 2, 4 und 2 oder 6 und 2. In diesen Fällen gewinnt man nur zu 31 %, zu 63 % verliert man und zu 6 % wird der Port aufgeteilt. Wenn man eine solche Zahlenkombination zu Anfang an hat, steigen erfahrene Profis aber auch Anfänger häufig aus, dass sich das Kartenbild als nicht viel versprechend herausstellt. Mit einer guten Strategie oder den berühmten Bluffen kann man auch mit solchen Händen noch Gewinne herausholen, welches natürlich von Pokerspielern immer als positiv bewertet wird. Des Weiteren gibt es  Bilder, wo das Verhältnis zwischen Gewinn und Verlust ungefähr ausgeglichen ist. Dazu gehören beispielsweise 2 und 2, 10 und 9 oder Dame und 7.  Eine geschickter Spieler kann hier bei der einen oder anderen Hand einen Gewinn herausholen. 

Somit lässt sich zusammenfassend sagen, dass beim klassischen Pokerspielen im Format Texas holdem besonders bei Paaren Gewinnchancen sehr hoch sind. Je schwächer die Karten sind, desto wahrscheinlicher ist ein Verlust seines Spieleinsatzes. Wer dieses auf keinen Fall haben möchte, sollte unbedingt vorher passen und aussteigen, um keine hohen Verluste generieren zu müssen. Langfristig betrachtet ist jedoch Poker genau diese Spannung, mit der jeder Spieler unterschiedlich umgeht. Letztendlich gewinnt häufig die Person, die am besten den entsprechenden Stress in den entscheidenden Spielphasen ab kann.

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