Dienstag , Juli 25 2017
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Microsoft betrat Konsolenmarkt um Sony zu stoppen?

Die Beziehung zwischen Microsoft und Sony war schon immer etwas angespannt, nie so freundlich wie es sich wohl eine der beiden Seiten gewünscht hätte. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Sony beschrieb die Beziehung jetzt in einem Interview.

Joachim Kempin, der zuletzt Aufmerksamkeit erregte, weil er Steve Ballmer als Grund für Microsofts Scheitern bezeichnete, äußerte sich nun auch zur Beziehung beider Unternehmen.

„Der eigentliche Grund war Sony zu stoppen. Sony und Microsoft hatten nie eine freundliche Beziehung und das war nicht so weil Microsoft es nicht wollte. Sony hat Microsoft immer auf Abstand gehalten.“

„Ja, sie haben Windows für ihre PCs gekauft aber wenn man genau hinschaut waren sie nie Microsofts Freund. Microsoft hingegen wollte dies immer auf eine Art und Weise, weil sie wussten, dass es viele Dinge gab bei denen sie hätten zusammenarbeiten können, weil Sony ja auch eine Entertainment Firma ist. Ich meine, zumindest ein Teil von Sony ist es und sie hatten wirklich gute Dinge aber sobald sie mit einer neuen Konsole auf den Markt kamen, hat Microsoft nur geschaut und gesagt: ’Wir müssen sie schlagen, lasst uns unsere eigene Konsole entwickeln.’“

Man kann ruhig davon ausgehen, dass die kommende Konsolengeneration entscheiden wird, wer das Rennen machen wird. Derzeit steht Microsoft in der Kritik, seit es Gerüchte zum Stopp von Gebrauchtspielen auf der neuen Xbox gibt.

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