Dienstag , Juni 27 2017

Oculus Rift – CEO wünscht sich PS4- und Xbox One-Support

Mit dem Rift hat Oculus die Aufmerksamkeit vieler Entwickler auf sich ziehen können. Viele PC-Spiele unterstützen die neue Technologie des Studios. Auf den Konsolen ist Oculus Rift bislang aber noch nicht vertreten, wenngleich sich der CEO des Unternehmens diesen Umstand gerne ändern würde.

Oculus CEO Brendan Iribe sprach mit dem OXM und erklärte, dass man gerne auch von Microsoft und Sony supportet werden würde. „Wir lieben, was beide Konsolenhersteller machen. Ich hoffe, dass eines oder beide Hersteller ein VR Headset oder etwas Ähnliches wie ein AR Headset machen werden.“

„Je weiter sie sich auf dieses Gebiet wagen, mit eigenen oder anderen Geräten, je mehr sie sich auf AR und VR einlassen, desto besser ist es für jeden.“ Perfekt für Iribe dürfte aber wohl das hauseigene Gerät Oculus Rift sein: „Wir wollen selbst, dass es funktioniert. Wir wollen ein Headset aufsetzen weil es unglaublich ist. Wir versuchen alles, damit es die bestmögliche Erfahrung wird, das beste VR Gerät. Wir würden es gerne sehen, wenn es mit den Konsolen kompatibel wäre aber derzeit konzentrieren wir uns auf den PC – wir würden uns freuen, wenn sie etwas machen würden.“

Bislang haben weder Microsoft noch Sony Pläne durchsickern lassen, wonach man ein VR Heardset aus dem Hause Oculus unterstützen werde. Sony hat bereits vor einiger Zeit einige Studien in dieser Richtung unternommen und letztlich das Sony HMZ-T2 veröffentlicht.

Sony HMZ-T2 Videobrille, 3D-Viewer (2-OLED-Display, virtueller 5.1 Surround Sound) weiß

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