Sonntag , Februar 26 2017

Ryse: Son of Rome – Crytek will euch nicht frustrieren…

Entwickler Crytek hat nach den letzten Crysis-Spielen mit Ryse: Son of Rome wird erstmals etwas komplett anderes werden. Keine Schusswaffen, sondern Schwerter und epische Schlachten erwarten alle Xbox One Gamer aber es hat den Anschein als könnte Crytek schon im Vorfeld einige schlechte Entscheidungen getroffen haben.

Kotaku hat die Gelegenheit genutzt und hat Ryse im Rahmen der E3 gespielt und hat dabei etwas Unschönes entdeckt. Das von vielen bemängelte Vorkommen von Quick Time Events (QTEs), was man eigentlich nur als cineastisches Stilmittel eingesetzt werden sollte, scheint vollkommen auf den Spieler verzichten zu können.

Während eines Hands Ons ist Kotaku aufgefallen, als man sich während eines QTEs verdrückt hat, dass die Endattacke trotzdem ausgeführt wurde. Dann hat man es bei Kotaku auf die Spitze getrieben und den Kontroller während eines solchen Events weggelegt. Auch dann wurden die Attacken ausgeführt. Auf die Frage von Kotaku hin, ob dies beabsichtig sei sagte man einfach:

„Wir wollen nicht, dass die Spieler frustriert sind.“ Damit dürfte sich Crytek eine große Chance verbauen auch außerhalb von Shootern Fuß zu fassen. Bei Crysis wird ja schließlich nicht auch das Schießen übernommen. Ryse: Son of Rome erscheint zusammen mit der Xbox One im November 2013.

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