Dienstag , Januar 23 2018

Square Enix hat eine eigene Meinung zum Thema Microtransactions

EA musste aus erster Hand erfahren, was passiert, wenn Gamer zu weit in eine Ecke getrieben werden, dass nur mit dem Thema Gier in Verbindung gebracht werden kann.

Viele Publisher und Entwickler haben sich seitdem zum Thema Microtransactions geäußert, doch ein Unternehmen fehlte bis zum heutigen Tag: Square Enix.

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In einem Interview hat sich nun Square Enix CEO Yosuke Matsuda zu Wort gemeldet und sagte zum Thema: „Leute erwarten von einem Spiel auf den Konsolen etwas anderes, als von einem Smartphone-Spiel. Die Art wie Konsolenspiele entwickelt werden – mit alle dem Umfang und der Mühe, die in das Spiel fließt – sind sie nicht für Microtransactions gemacht.“

Matsuda hat mit dieser Aussage den Nagel auf den Kopf getroffen. Spiele wie Warframe zeigen, wie Microtransactions genutzt werden können. Das Grundgerüst ist bereits vorhanden und wird kostenlos angeboten, alles was der Gamer zusätzlich möchte, kann er so zusätzlich erwerben. EA hat die Gamerwelt allerdings gemolken und zum Vollpreisspiel noch Unsummen an Microtransactions in ihre Spiele implementiert.

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