Dienstag , Juni 27 2017

Test – Deus Ex Human Revolution – Der Directors Cut im Test

Square Enix und Edios haben einmal mehr Deus Ex: Human Revolution veröffentlicht. Dieses Mal als Director’s Cut. Überarbeitete Grafik, erweitere Inhalte und noch mehr Deus Ex. Wir verraten euch in diesem Test ob sich der Kauf des Director’s Cut wirklich lohnt.

Wir schreiben das Jahr 2027. Technologien, von denen wir heute noch träumen können, sind in Deus Ex: Human Revolution längst Alltag. Augmentierungen sind der letzte Schrei. Fast jeder Körperteil, wie Arme, Beine und sogar Augen können gegen bessere Technik ersetzt werden.

Adam Jensen, Held des Spiels, hat einen gesunden Körper. Obwohl er raucht und gerne auch einmal ein Glas hebt ist er Sicherheitschef bei Sarif Industries, dem weltweit führenden Hersteller für Augmentierungen. Als Terroristen einen Überfall auf Sarif Industries ausüben, wird Jensen allerdings schwer verletzt. Um sein Leben zu retten wurde er kybernetisch verbessert. Augen, Arme, Lungen, Beine und andere Bereiche seines Körpers wurden durch Augmentierungen ersetzt.

Ein halbes Jahr vergeht bis Jensen wieder fit ist. Nun sinnt er auf Rache und vor allem will er endlich Antworten finden. Dabei wird er Teil einer großen Verschwörung, die er so nicht erwarten konnte.

deus-ex-HR-DC 2

Das hat uns gefallen:

Der Inhalt der Director’s Edition wurde kaum verändert. Lediglich die beiden veröffentlichten DLC’s wurden fest ins Spiel implementiert. Somit muss man das Spiel nicht mehr verlassen um „The Missing Link“ zu spielen. Abgesehen vom Inhalt hat Eidos noch einmal an der Grafikschraube gedreht. Texturen und Effekte sind nun auf dem Stand aktueller PS3- und Xbox 360-Spiele.

Der Sound wurde nicht überarbeitet, da alle Texte und Dialoge bereits vertont wurden. Allerdings sind die Synchronsprecher noch immer auf einem sehr hohen Niveau, das viele Spiele neueren Datums noch immer nicht erreichen können.

Wirklich gefreut hat uns aber das die Bosskämpfe überarbeitet wurden. Jetzt kann man auch als ruhiger Spieler, der sich eher in den Schatten bewegt besser agieren, ohne dabei ständig in stupide Feuergefechten gezogen zu werden.

deus-ex-HR-DC 3

Das hat uns nicht gefallen:

Auch im Director’s Cut hat man auf einen Multiplayer-Modus verzichtet. Gamer, die also ihr Können im direkten Kampf gegen andere Spieler beweisen wollen, werden mit Deus Ex: Human Revolution auch weiterhin nicht ihre Freude haben.

Fazit:

award4Square Enix hat mit dem Director’s Cut von Deus Ex: Human Revolution viele Schwächen behoben. Grafisch konnte man noch etwas mehr aus den Konsolen holen und auch inhaltlich gibt es viel zu sehen. Die bisher veröffentlichten DLC’s sind nun fester Bestandteil des Spiels und erhöhen die Spielzeit noch einmal um einige Stunden.

Vor allem aber, dass man jetzt auch mit Verstand bei den Bosskämpfen vorgehen kann, fanden wir sehr gut. Der Director’s Cut von Deus Ex: Human Revolution ist bereits für unter 30 Euro zu erhalten und somit bekommt Adam Jensen auch dieses Mal von uns eine Kaufempfehlung, denn Deus Ex: Hurman Revolution bleibt auch im Director’s Cut eines der besten Deus Ex-Spiele überhaupt.

Square Enix und Edios haben einmal mehr Deus Ex: Human Revolution veröffentlicht. Dieses Mal als Director’s Cut. Überarbeitete Grafik, erweitere Inhalte und noch mehr Deus Ex. Wir verraten euch in diesem Test ob sich der Kauf des Director’s Cut wirklich lohnt. Wir schreiben das Jahr 2027. Technologien, von denen wir heute noch träumen können, sind in Deus Ex: Human Revolution längst Alltag. Augmentierungen sind der letzte Schrei. Fast jeder Körperteil, wie Arme, Beine und sogar Augen können gegen bessere Technik ersetzt werden. Adam Jensen, Held des Spiels, hat einen gesunden Körper. Obwohl er raucht und gerne auch einmal ein Glas…

Review Übersicht

Grafik - 89%
Sound - 94%
Gameplay - 92%
Umfang - 93%
Story - 88%

91%

Sehr Gut!

Auch im Director's Cut ein wahrer Blockbuster.

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