Dienstag , Juli 29 2014
Test – DmC: Devil May Cry – Teuflisch gut

Test – DmC: Devil May Cry – Teuflisch gut

Schon viermal hat Capcom Dämonen auf die Konsolen gebracht und viermal war es ein Erfolg. Mit DmC: Devil May Cry ist Capcom ein Wagnis sondergleichen eingegangen. Weltweit haben Fans der Devil May Cry-Reihe protestiert und sich vorab negativ geäußert. Am 25. Januar 2013 erscheint DmC: Devil May Cry nun auch für den PC wir haben uns das Spiel genau angeschaut und wollen im folgenden Review klären, ob die Fans letztlich Recht behalten sollten oder ob der junge Dante sie eines Besseren belehren wird. Wieder ist eine Seele eingetroffen und wieder wird sie gequält. Dämonen regieren den Limbus, hier gibt es…

Review Übersicht

Grafik - 94%
Sound - 89%
Gameplay - 89%
Umfang - 87%

90%

Zusammenfassung : Cool, brutal - gekauft!

90

Schon viermal hat Capcom Dämonen auf die Konsolen gebracht und viermal war es ein Erfolg. Mit DmC: Devil May Cry ist Capcom ein Wagnis sondergleichen eingegangen. Weltweit haben Fans der Devil May Cry-Reihe protestiert und sich vorab negativ geäußert. Am 25. Januar 2013 erscheint DmC: Devil May Cry nun auch für den PC wir haben uns das Spiel genau angeschaut und wollen im folgenden Review klären, ob die Fans letztlich Recht behalten sollten oder ob der junge Dante sie eines Besseren belehren wird.

Wieder ist eine Seele eingetroffen und wieder wird sie gequält. Dämonen regieren den Limbus, hier gibt es keine Gnade und keine Freunde. Selbst wenn es lebendige Wesen in den Limbus verschlägt, werden sie alsbald von der Dämonenbrut gefunden und angegriffen. Nur wenige wagen sich absichtlich in diese finstere Welt. Eine Welt, die auf der Erde angesiedelt ist und doch nicht vom menschlichen Auge gesehen werden kann.

Wieder hallen die Schreie der Seelen im Limbus, dieses Mal nicht ungehört. Wer ist der Fremde? Bekleidet mit einem Mantel und einem großen Schwert bewaffnet schlägt er die Dämonen in die Flucht. Dämonen flüstern im Verborgenen seinen Namen – Dante, Sohn des Sparda. Als er noch ein Kind war, tötete Mundus seine Mutter und verbannte seinen Vater dazu, ewige Qualen zu erleiden – jetzt ist er alt genug, um Rache zu nehmen und Mundus wieder in die Hölle zu verfrachten.

1

Das hat uns gefallen:

Team Ninja, die Entwickler von DmC, mussten im Vorfeld viel Negatives erdulden, doch völlig zu Unrecht. DmC: Devil May Cry ist richtig gut. Zugegeben zum Spielen wird ein Kontroller benötigt, da DmC mit der Tastatur schwer zu spielen ist. Ist dieser vorhanden, gibt es allerdings kein Halten mehr. Die gut abgestimmte Steuerung macht es einem leicht, verschiedene Kombinationen auszuprobieren, und somit den Feinden einen Tritt in den Hintern zu geben. Anfangs wirkt das Gameplay recht überladen, vor allem dann, wenn man alle Waffen erspielt hat. Nach kurzer Eingewöhnung gelingen aber schnell wahnsinnige Combos.

Wahnsinnig gut ist auch die Grafik des Spiels. Mit Hilfe der Unreal Engine 3 hat Team Ninja einen echten Hingucker entwickelt. Obgleich es ab und an leichtes Texturstreaming gibt, läuft DmC mit der nötigen Hardware unglaublich flüssig.

Vor allem aber hat uns die Inszenierung von DmC überzeugen können. Der junge Dante, um den sich natürlich alles dreht, hätte cooler nicht sein können und die Story, die uns Team Ninja präsentiert hat, ist durchaus gelungen. Für rund sechs bis acht Stunden hat uns DmC gut unterhalten können.

2

Das hat uns nicht gefallen:

Wo Licht ist, ist der Schatten nicht fern. Die PC-Fassung hat noch diverse Kinderkrankheiten, die aber hoffentlich bis zum Release verschwunden sind. Bisweilen muss man DmC mehr als einmal starten, da es immer wieder einige Fehlermeldungen gibt. Zudem ist es aus unerfindlichen Gründen nicht möglich, die Tastenbelegung des Controllers zu ändern, da man nach kurzer Zeit wieder auf das Layout der Tastatur wechselt, ohne dies zu wollen.

Die deutsche Synchronisation ist ein zweischneidiges Schwert. Während Dante und einige andere Charaktere, darunter auch Mundus, wirklich gute Synchronsprecher bekommen haben, hat uns die Rolle von Virgil, Dantes Bruder, zumindest in der deutschen Sprachausgabe nicht überzeugen können. Ebenfalls negativ aufgefallen ist die Kameraführung des Spiels. Während eines Kampfes hat man nicht immer Zeit die Kamera anzupassen. Das ist dann meist der Moment, an dem die gewünschte Attacke ins Leere läuft. Oftmals ist Dante nicht in der Lage, einen Feind anzuvisieren den man nicht vollends im Bild hat. Das ist vor allem dann unpraktisch, wenn man sich zu einem Gegner ziehen will oder selbigen zu sich ziehen möchte.

Fazit:

Weltweit haben sich die Fans von Dante erhoben und ihr Leid geklagt. Zu Unrecht wie sich nun herausstellte. DmC: Devil May Cry erzählt die Geschichte des jungen Dante auf eine eindrucksvoller Art und Weise. Grafisch ist DmC auf der Höhe der aktuellen Videospiele und muss sich vor keinem Spiel verstecken. Vor allem Mimik und Gestik wirken lebensecht.

Der Soundtrack bietet keine seichten Klänge, sondern knallharte Metal-Musik, die aber hervorragend zum Spiel passt. Auch die Steuerung konnte uns überzeugen, obgleich es noch Probleme mit der Kameraführung gibt. Probleme hat die PC-Fassung im Moment noch einige, doch bis zum Release am 25. Januar 2013 sollten diese der Vergangenheit angehören. DmC: Devil May Cry passt perfekt in die Franchise und ergänzt selbige perfekt. Von uns für euch getestet – mit Kaufempfehlung!

Schon viermal hat Capcom Dämonen auf die Konsolen gebracht und viermal war es ein Erfolg. Mit DmC: Devil May Cry ist Capcom ein Wagnis sondergleichen eingegangen. Weltweit haben Fans der Devil May Cry-Reihe protestiert und sich vorab negativ geäußert. Am 25. Januar 2013 erscheint DmC: Devil May Cry nun auch für den PC wir haben uns das Spiel genau angeschaut und wollen im folgenden Review klären, ob die Fans letztlich Recht behalten sollten oder ob der junge Dante sie eines Besseren belehren wird. Wieder ist eine Seele eingetroffen und wieder wird sie gequält. Dämonen regieren den Limbus, hier gibt es…

Review Übersicht

Grafik - 94%
Sound - 89%
Gameplay - 89%
Umfang - 87%

90%

Zusammenfassung : Cool, brutal - gekauft!

90