Samstag , Mai 27 2017

Xbox One – 1080p wird immer häufiger

Es ist wirklich ein sehr leidiges Thema dieser Konsolengeneration: Auflösung. Hat man in der letzten Generation noch auf Inhalt und Unterhaltungswert geschaut, scheinen dieses Mal nur die reinen Pixel zu zählen. Die Rede ist natürlich von der Xbox One. Microsoft hat unbeirrlich seinen Weg fortgesetzt, doch nie ohne um die Stärken der Xbox One zu wissen. Xbox Director of Development Boyd Multerer erklärte nun auch warum.

Gegenüber dem OXM verriet er, dass die GPU der Xbox One dieses Mal sehr kompliziert sei und Entwickler erst noch lernen müssen damit umzugehen. „Die Hardware ist im Grunde fertig und als nächstes kommt, dass die Leute besser mit den Softwaretechniken umzugehen lernen und die Vorteile davon zu nutzen wissen, insbesondere die Daten so zu ordnen, dass sie korrekt durch die Caches laufen – ich denke, darin stecken viele Möglichkeiten.“

Zudem verwies er darauf, dass die Entwickler von Xbox One-Starttiteln kaum Zeit hatten, ihre Spiele anzupassen, um sie so auf 1080p zu tunen. „Sobald diese Engine’s – Engine’s wie Forstbite und andere – liefen, haben sie wirklich ihr Denken auf diese besondere GPU-Architektur gerichtet. Alle anderen Spiele dieses einen Studios werden dann bereits die Vorteile zu nutzen wissen und besser werden.“

Allerdings ist Multerer, so wie wir auch, der Meinung, dass Auflösung nicht alles ist. „Ein Teil des Lernens liegt darin, zu wissen wie man es verbessert, ein anderer die Frage nach der Qualität der Pixel gegenüber der Anzahl der Pixel und beide sind sehr interessant.“

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