Montag , Mai 22 2017

Xbox One – Lernt noch den Umgang mit Mikrotransaktionen

Egal ob Ryse: Son of Rome, Forza Motorsport 5 oder Killer Instinct – sie alle haben eines gemeinsam: sogenannte Mikrotransaktionen. Spieler haben damit die Möglichkeit Autos, Boosts oder neue Fighter zu kaufen, doch noch hat Microsoft scheinbar nicht ganz den Dreh raus, was auch Phil Spencer von Microsoft so sieht.

Er sagte gegenüber Kotaku: „Wir lernen es noch immer. Ich möchte in der Lage sein von dem zu lernen, was ich hineinstecke – also lasst uns sichergehen, dass wir das Spiel entwickeln und die dazugehörige Analysen, damit wir sehen was der Kunde – die Gamer – mögen und was nicht. Wenn man davon ausgeht, dass Kaufgewohnheiten das zeigen, was die Leute mögen. Damit können wir ein besseres Erlebnis für den Gamer anbieten.“

„Es ist leicht so etwas zu sagen wie: ‘Ich werde niemals jemanden erlauben, den Sieg über das Spiel zu kaufen, ich werde ihnen nicht den Sieg verkaufen.‘ Dagegen bin auch ich immer aber in der Realität ist es nicht das, was die Leute wollen. Sie schauen nach Anpassungen und das sie mehr vom Gameplay haben können“

Bleibt zu hoffen, dass Microsoft die Kurve schnell bekommt, denn derzeit gibt es nur wenig sinnvolle Mikrotransaktionen, vor allem in Ryse: Son of Rome.

Ryse: Son of Rome – Day One – Edition – [Xbox One]

Price: EUR 37,90

4.2 von 5 Sternen (122 customer reviews)

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